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\documentclass[../main.tex]{subfiles}
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\graphicspath{{\subfix{../images/}}}
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\begin{document}
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\subsubsection{Ergebnisdarstellung}
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Abbildung \ref{fig:Datensatz1} zeigt das Follow-Verhalten der NutzerInnen verschiedener Social-Media-Plattformen.
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Hierbei wird die prozentuale Darstellung in einzelne Teilbereiche zusammengefasst, um zielgerichtet ablesen zu können, in welchen Bereichen die jeweiligen Plattformen am stärksten vertreten sind.
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Zu diesem Zweck wurde eine Einteilung in die Bereiche keinem, 1 bis 10, 11 bis 25, 26 bis 50, 51 bis 100 und mehr als 100, sowie ein Bereich für das Fehlen einer Angabe gewählt.
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Der Abbildung ist zu entnehmen, dass die Plattform Instagram, bei einer Stichprobengröße von $n=610$ mit einem Anteil von 16,4\% die meisten NutzerInnen besitzt, welche mehr 100 InfluencerInnen folgen, gefolgt von Youtube $(n=604)$ und TikTok $(n=266)$, mit jeweils 8,1\% und 6,4\%.
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Die wenigsten NutzerInnen in dieser Kategorie hat die Plattform Snapchat $(n=452)$ mit 3,3\%.
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Diese Plattform weist mit 50,9\% auch die meisten NutzerInnen in der Kategorie ''keinem'' auf.
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Dies spiegelt sich ebenfalls wider, wenn die Bereiche mit mehr als 10 und weniger als 10 InfluencerInnen, denen gefolgt wird, jeweils in Summe betrachtet werden.
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Für den Bereich von 10 und mehr Influencern, denen gefolgt wird, sind auch hier bei Instagram, mit 65,8\%, prozentual die meisten NutzerInnen zu finden.
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Youtube und TikTok folgen hier mit 54,6\% und 50,3\%.
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Betrachtete man den Bereich mit 10 oder weniger Influencern, denen gefolgt wird, liegt hier die Plattform Snapchat mit 81,7\% vorn, gefolgt von Facebook mit 68,2\%.
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Detaillierte Zahlen der einzelnen Bereiche sind der Abbildung \ref{fig:Datensatz1} zu entnehmen.
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\subsubsection{Ergebnisinterpretation}
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Die Daten zeigen, dass Social-Media-Plattformen unterschiedliche Profile von NutzerInnen anziehen, die unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse haben. Instagram und Youtube haben einen höheren Anteil an NutzerInnen, die InfluencerInnen folgen, was durch ihre Struktur und Ausrichtung erklärt werden kann. Instagram ist eine visuell orientierte Plattform, die Bilder und kurze Videos in den Vordergrund stellt und so NutzerInnen anzieht, die sich für Lifestyle, Mode und Beauty interessieren und entsprechenden Accounts folgen möchten. Youtube bietet lange Videos und detaillierte Inhalte, was für NutzerInnen attraktiv ist, die sich für Tutorials, Unterhaltung oder bestimmte Themengebiete interessieren.
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Snapchat hingegen ist eher auf die Kommunikation zwischen NutzerInnen ausgerichtet und hat keine so starke Betonung auf das Folgen von InfluencerInnen. NutzerInnen, die Snapchat bevorzugen, nutzen es in erster Linie für den Austausch von Nachrichten, Schnappschüssen und kurzen Videos mit Freunden und Familie.
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Insgesamt spiegeln die Ergebnisse wider, dass verschiedene Plattformen unterschiedliche Zielgruppen ansprechen und dass die Anzahl der InfluencerInnen, denen NutzerInnen folgen, auch von der Plattform und deren Ausrichtung abhängt.
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\end{document}
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Aus der Darstellung der Ergebnisse lässt sich somit folgern, dass Unternehmen/Organisationen, welche Influencer zu Werbezwecken einsetzten möchten,
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sich auf die Plattformen Instagram, Youtube und TikTok konzentrieren sollten. Da die Zahlen darauf schließen lassen, dass Influencer auf diesen Plattformen
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die höchste Reichweite haben. Dies ermöglicht es den Unternehmen/ Organisationen durch das Engagieren weniger InfluencerInnen viele NutzerInnen
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zu erreichen. Dies wäre auf Plattformen wie Snapchat oder Facebook nicht möglich.
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Nicht außer Acht gelassenen sollte jedoch die Altersverteilung der NutzerInnen, welche in dieser Umfrage nicht betrachtet wurde,
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aber einen großen Einfluss auf die zu erreichende Zielgruppe hat. So sind die älteren Generationen vermehrt bei Facebook
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zu finden, wogegen jüngere Generationen eher bei Snapchat und TikTok anzutreffen sind.
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Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Unternehmen/ Organisationen sich aufgrund der hohen Reichweite von Influencern auf Werbekampagnen bei Instagram konzentrieren sollten.
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Wenn jedoch speziell ältere Zielgruppen angesprochen werden sollen, ist vermutlich Facebook die richtige Wahl und für jüngere Zielgruppen, stellt dies TikTok dar.
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